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Aug/20

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Tarifvertrag friseure rlp

Das Video und das zugehörige Hashtag #friseuregegencorona dürfen gerne geteilt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback. Schließen Sie sich unserer Aktion #friseuregegencorona an. Werden Sie Hygiene-Botschafter. Klären Sie Ihre Kunden auf, warum die Schutzmaßnahmen so wichtig sind. Mit den vorgeschlagenen Materialien – Aufkleber, Buttons, Flyer können Sie auf die Aktion in Ihren Salons aufmerksam machen. In einem kleinen Video erklären wir Ihnen die Details. Doch das wichtigste: Sprechen Sie mit Ihren Kunden, klären Sie auf, seien Sie Vorbild. Die kostenlosen Druckvorlagen für Aufkleber, Buttons und Flyer finden Sie hier: www.friseurhandwerk.de/corona/friseure-gegen-corona.html. „Corona-Viren gehören zu den behüllten Viren. Diese lassen sich durch Haarshampoo/Haarwaschmittel deaktivieren, weshalb das Haarewaschen notwendig ist. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat gestern (25.06.2020) die Praxishinweise zu den Arbeitsschutzstandards für Friseure in der Corona-Pandemie in einem wichtigen Punkt modifiziert.

Zum branchenintern viel diskutierten Punkt „Haarwäsche vor dem Färben“ heißt es jetzt im praxisbezogenen BGW-Antwortkatalog: “Man muss nach jedem Kunden die Maske wechseln, jeden Abend die Kleidung waschen. Wie soll das gehen, wer soll das bezahlen?” Von einer Preissteigerung halte sie nichts. “Wir haben erst letztes Jahr erhöht, das möchte ich meinen Kunden nicht zumuten”, erklärt Renner. Andere Betriebe sehen sich auf Grund der Mehrausgaben gezwungen, ihre Preise zu erhöhen. Der Betrieb unter strengen Hygieneauflagen sei allerdings “eine große Herausforderung”, sagte Wirtz. Bei jedem Handgriff zwischen Waschen, Schneiden und Föhnen müsse man an das Desinfizieren denken. Zudem müssten Arbeitsplätze ständig gereinigt und der Laden regelmäßig gelüftet werden. “Wenn wir das aber ein paar Tage gemacht haben, werden wir uns daran gewöhnt haben.” Er geht davon aus, dass die Auflagen für Friseure bis Ende des Jahres bestehen blieben. Besserung sieht Baier nicht. Man müsse bedenken, er habe seit den Corona-Maßnahmen keine Einnahmen mehr, erklärt er im SWR. “Hier spreche ich von rund 50.000 Euro, die mir fehlen.” Und jetzt verlange das Land von ihm, hohe Investitionen für Masken sowie Hygienemittel und -maßnahmen auszugeben.

“Ich habe bereits fast 3.000 Euro ausgegeben.” Wichtig ist unter anderem, dass Sie bestimmte Kundendaten erheben, damit im Infektionsfall nachträglich die Infektionsketten nachverfolgt werden können. Ein entsprechendes Formular finden Sie unter Downloads. Eins ist sicher: Wir alle möchten nicht, dass die Friseurbranche wieder davon betroffen ist. Dazu können Sie und Ihre Mitarbeiter, aber auch Ihre Kunden Ihren Beitrag leisten. Seit dem 4. Mai 2020 dürfen Friseurbetriebe wieder öffnen – „unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung“, wie es im Beschluss der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder heißt. Damit sich Friseursalons auf diese Eröffnung vorbereiten können, hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einen Branchenstandard für Friseurbetriebe entwickelt. Er basiert auf dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Der Landesverband Friseure & Kosmetik Rheinland ist eine Arbeitgeber-Organisation. Als Vereinigung von acht Friseur-Innungen wirkt er als Repräsentant und politisches Vertretungsorgan des Friseurhandwerks in den Bereichen der Handwerkskammern Koblenz, Rheinhessen und Trier im Bundesland Rheinland-Pfalz.

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